Walter-Karl Walde ist ein sensibler, feinfühliger
Mensch. Er verfügt über viel Phantasie und einer
vielfältigen Inspirationskraft. Schon früh hat
er wohl seine nächste Umgebung mit seinem Reichtum
an originellen, witzigen und plötzlichen Ideen in Trab
gehalten. Intuitiv versteht er geistige Zusammenhänge
zu erfassen und sie blitzartig miteinander zu vernetzen.
Es fällt ihm leicht, in Gesprächen mitzudenken,
mitzureden und so das Gegenüber mit geistiger Überlegenheit
zu verblüffen. Der Verstand könnte sogar an Genialität
grenzen. Seine Gedanken sind in die Zukunft gerichtet, werden
jedoch gerne von Erinnerungen aus der Vergangenheit geleitet.
So versteht er, Bilder in Worte zu fassen und Gespräche
mit einfühlsamen wie auch witzigen Anekdoten zu schmücken.
Durch seine visionäre, originelle und ebenso rebellische
Art musste er wohl früh aussergewöhnliche Wege
beschreiten, um seine eigene individuelle Natur zu entfalten.
Gut möglich ist jedoch, dass er in jungen Jahren eher
seinen schüchternen, zurückhaltenden Charakter
zum Ausdruck gebracht hat.
Er besitzt einen wachen, wie auch unruhigen Geist, kann
sich leicht in Menschen einfühlen und in Kontakt zu
ihnen treten. Diese Aufgeschlossenheit hilft ihm, die Sprache
anderer Menschen zu verstehen und anzunehmen.
Walter-Karl Walde nimmt rasch auf, was um ihn herum abläuft.
Deshalb braucht er immer wieder Zeiten des Rückzugs
und der Besinnung. Um sich abzugrenzen, könnte er sich
bisweilen uninteressiert, abweisend oder gar kühl zeigen.
Er besitzt ein Adlerauge, dem nichts entgeht. Aus einer
distanzierten Haltung heraus kann er Dinge, die in der nächsten
Umgebung und im Zwischenmenschlichen ablaufen, beobachten.
Dabei dürfte seine Neugierde ebenso auf tabuisierte
Bereiche wie die des Todes und der Sexualität fallen,
ja er besitzt ein aussergewöhnliches Interesse für
ungewöhnlich sexuelle Praktiken. Schon früh hatte
er wohl erfahren, was Menschen in einer Machtposition, mit
einer dogmatischen Haltung und mit Geld anrichten. Dies
kann ihn dazu bewegt haben, eine kontrollierte Haltung gegenüber
„so genannten“ Autoritäten einzunehmen.
Dabei könnte er versuchen, sein Wissen ständig
zu erweitern, um nicht in eine Ohnmachtstellung von doktrinären
Persönlichkeiten zu geraten.
Eine rebellische, aussergewöhnliche wie auch zynische
und nicht immer bequeme Haltung könnte er unter Menschen
einnehmen, die zu der so genannt „normalen“
Gesellschaft gehören. Er möchte Tabus in kulturellen,
zwischenmenschlichen Bereichen durchbrechen und Platz für
neue Strukturen schaffen. Ganz besonders im Bereich von
Wissensvermittlung, in erzieherischen Fragen wie auch im
religiösen, kulturellen Bereich kann er Fragen aufwerfen
und neigt zum Vorreiter für neue Denkensweisen.
Freunde und Gruppenzugehörigkeit sind ihm wichtig.
Durch seine soziale Ader hat er ein Herz für Menschen,
die am Rande der Gesellschaft stehen. Gerne wird er ihnen
Trost und Hilfe vermitteln. Ebenso sucht er selbst Geborgenheit
und Schutz unter Gruppen sowie Menschen, die aussergewöhnlich
sind und eine individuelle Lebensweise führen. Freunde
zu haben, bedeutet ihm „Familie zu haben“. Walter-Karl
Walde fühlt sich allerdings überall auf der Welt
zu Hause. Die Sehnsucht nach Geborgenheit und Verwurzelung
kann ihn sogar antreiben, ein Leben lang nach Heimat zu
suchen. Sollte er die „Heimat“ finden, so braucht
er viel Freiheit und eine Partnerin, die einerseits geistreich
ist sowie auf eine unabhängige, eigenwillige Art lebt.
Ebenso müsste es eine Frau sein, die ihn nicht einengt
und „mehrheitlich“ freundschaftlich zur Seite
steht.
Walter-Karl Walde ist aber auch ein Mensch, der von festen
Überzeugungen geprägt ist. Seine Suche nach Wahrheit
wurde wohl in jungen Jahren öfters untermauert. Im
Positiven kann dies bewirkt haben, dass er sich nicht mit
der „sichtbaren“ Wahrheit zufrieden gab, sondern
stets nach einem umfassenderen Weltbild Ausschau hielt.
Die Suche nach Geborgenheit dürfte dazu eine Triebfeder
gewesen sein. Gerne würde ich es so bezeichnen: Indem
er Geborgenheit herbeisehnt, sucht er nach Wahrheit, seiner
Identität und seiner Überzeugung. Durch seinen
Wunsch nach Verwurzelung fühlt er sich angezogen von
Menschen, die eine andere geistige Gesinnung haben. Damit
einher musste er sich wohl mit Glaubenskonflikten auseinandersetzen.
Innere Konflikte zwischen kulturellen Weltanschauungen und
seiner individuellen, freiheitsliebenden Lebenseinstellung
dürften zu seinem Lebenselixier geworden sein.
Walter-Karl Walde ist ein Mensch, der bestehende Tabus
bricht und die Prozesse der kulturellen Überzeugungen
mit seinem kritischen Verstand betrachtet. Er ist sicher
kein einfacher Verfechter des gegenwärtigen Zeitgeistes.
Doch durch seine einfühlsame, subtile Art, seinem cleveren
Verstand und seinem angeborenen Schalk ist es ihm möglich,
einen Teil zur Verbesserung einer humanitären, wertfreien
Gesellschaft beizutragen.
Dabei vermag er Überzeugungen leidenschaftlich, aber
auch sensibel, witzig wie auch chaotisch vertreten. Doch
ganz gewiss wird er ein Mensch sein, der schwierig einzustufen
und sich nicht in einen Rahmen zwingen lässt. Eine
„innere“ Freiheit (obwohl die Suche nach Geborgenheit
stark vorhanden ist) wird ihn ein Leben lang begleiten.
Besonders gut kann Walter-Karl Walde seine Fähigkeiten
in der Kunst zum Ausdruck bringen. Hier kann er sein gefühlvolles
Wesen, wie auch die Neigung zum Aussergewöhnlichen
und Imaginären miteinander verbinden. Durch seinen
kritischen, scharfen Verstand ist es ihm zudem möglich,
als Kunstexperte tätig zu sein. Er besitzt ein Auge
dafür „was dahinter liegt“. Fotografieren
und Schreiben können dementsprechend zu seinen Tätigkeiten
oder Hobbys gehören. Für junge Leute könnte
er im Bereich der Pädagogik Tabus brechen und zu einer
Verbesserung des Schulsystems beitragen. Ihm dürfte
es wichtig sein, dass Jugendliche ihren Fähigkeiten
entsprechend gefördert werden. Durch schmerzliche Erfahrungen
hatte er wohl selbst erlebt, was es heisst, nach einer klaren,
aber „harten“ Struktur geschulmeistert zu werden.
Ein grosses Anliegen wird ihm auch bleiben, dass Menschen
frei ihre Meinung äussern und nach ihrer eigenen Individualität
leben dürfen.
Der Alterspunkt wurde von der Huber-Schule (Adliswil/Zürich)
erforscht und ist eine astrologische Prognosemethode. Er
stellt eine Art Lebensuhr dar. Dabei entspricht der ganze
Horoskopkreis 72 Jahren, wobei jedes Haus in 6 Jahre eingeteilt
ist. Es gibt 12 astrologische Häuser: 12 x 6 Jahre
= 72 Jahre. Der Alterspunkt beginnt beim Aszendenten. Nach
72 Jahren ist man altersmässig wieder am Aszendenten
und dann beginnt der Kreis von neuem. Durch diese Prognosemethode
erkennen wir mit einem kurzen Blick auf das Horoskop, welche
Thematik in gewissen Zeitabschnitten für den Horoskopeigner
von Wichtigkeit ist.
In angenehmer und fruchtbarer Zusammenarbeit mit
Walter-Karl Walde habe ich Stationen seines Lebens in Verbindung
mit den Alterspunkten seines Horoskops gebracht. Hier ist
seine Biografie nach Alterspunkt*:
Geburt
Alterspunkt am Skorpion-Aszendenten in Konjunktion
mit Chiron (schwierige Umstände in Zusammenhang mit
Geburt).
Walter-Karl Walde ist als Einziger
von zwei weiteren Geschwistern im Spital zur Welt gekommen.
Sein Vater war einst Bauer in Wittnau/Fricktal. Als die
Wehen bei der Mutter einsetzten, brachte sie der Vater auf
einem alten Traktor ins Spital nach Laufenburg. Diese Fahrt
war äusserst anspruchsvoll, denn jede Minute zählte
und jeder Augenblick wurde zur Zerreissprobe.
Herbst 1953, 5 ½-jährig
Alterspunkt steht im 1. Haus in Schütze (Forwärtsbewegen,
Weiterkommen, Ausdehnung). Der Alterspunkt steht in einem
Trigon zu Mars (Arbeit, Führungskraft, Eisen).
Zu dieser Zeit wurde sein Vater von
einem befreundeten Eisenhandlungsbesitzer als Betriebsleiter
eingestellt. Die ganze Familie zog deshalb vom ländlichen
Wittnau ins industrialisierte Birsfelden. Dort lebten sie
direkt am Rheinhafen. Durch die berufliche Veränderung
verbesserte sich die Lebenssituation seiner Familie und
dadurch konnten sie sich gewisse Annehmlichkeiten wie zum
Beispiel ein Auto leisten.
Ab diesem Alter ging Walter-Karl
Walde in den Kindergarten zu zwei Klosterschwestern.
1955, 7-jährig, Frühjahr
Alterspunkt steht im 2. Haus in Schütze (Schule,
Bildung, Entwicklung von Talenten). Der Alterspunkt steht
in einem Trigon zur Venus (Freude daran haben).
Einschulung. Er ging immer sehr gerne
zur Schule, so dass er schon als Schüler „Lehrer“
als Berufswunsch nannte.
Anfangs Jahr 1963, fast 15-jährig
Alterspunkt steht im 3. Haus (Schule) in Wassermann.
Der Alterspunkt steht zwischen Mond (Familie, Eltern) und
Merkur (es gibt zwei Möglichkeiten) sowie in einer
Opposition zu Mars (Einsatz, Neuanfang, zukünftige
Arbeit).
Machte er Aufnahmeprüfungen
für das Lehrerseminar sowie fürs externe Progymnasium
im Baselland. An beiden Orten bestand Walter-Karl Walde
die Prüfungen. Daraufhin mussten sich die Eltern entscheiden;
das Lehrerseminar war teuer, hingegen das kantonale Gymnasium
kostete nichts. Doch seine Eltern entschieden sich für
das (wie er sagt) „schmerzensreiche“ Seminar,
welches viel Geld kostete. Noch heute ist er seinen Eltern
gegenüber dankbar, dass er (wie übrigens auch
seine Schwester), das kostspielige Lehrerseminar besuchen
durfte.
9. April 1964, 16-jährig
Alterspunkt im 3. Haus (Schule), ganz anfangs Fische
(Kloster, Mediales, Kunst).
Als katholisch erzogener junger Mann
kam er am 9. April 1964 nach Paris in eine Dominikaner-Klosterschule.
Dort lernte er Französisch und französische Kultur.
Dabei beeindruckte ihn ein Dominikanermönch aus der
Klosterschule, der die Kunst- und Kulturgeschichte derart
faszinierend rüberbringen konnte, dass sich Walter-Karl
Walde schon damals mit dem Gedanken befasste, später
Kunstgeschichte zu studieren.
Mit Freude erinnert er sich an diese
Schulzeit. Zudem war Paris eine phantastische Erfahrung
für ihn; der Grund, dass er (wie er sagt) „frankophil“
wurde.
Sommer 1967, 19 ½-jährig
Alterspunkt im 4. Haus in Fische (ein Zuhause finden,
Suche nach Geborgenheit). Der Alterspunkt steht im Quadrat
zu Uranus (Veränderung, Unabhängigkeit) und im
Halbsextil zu Merkur (Zügeln).
1965 – 1969 studierte er am
Lehrerseminar St. Michael in Zug. Ab Sommer 1967 genoss
er das Privileg, ein eigenes Zimmer in einer Jugendstilvilla
des Internats zu bewohnen. Um in der Jugendstilvilla zu
wohnen, musste er sich vorgängig bewerben. Als erfolgreicher
Antragssteller ergatterte er sich ein Zimmer. Hier hatte
er mehr Freiheiten als jene im anderen Seminargebäude
und zugleich kam er in den Genuss einer treu umsorgenden
Hausmutter. Obwohl er nur jedes zweite Wochenende nach Hause
durfte, gefiel es ihm im Knabenseminar.
29. März 1969, 21-jährig
Alterspunkt steht ganz Ende des Fischezeichens im 4.
Haus. (Der Alterspunkt steht vor dem Übergang ins Widderzeichen
und weist daraufhin, dass sich etwas auflöst und Neues
bevorsteht. Der Übergang von Fische „Rückzug,
Verinnerlichung, Auflösung“ in das Widderzeichen
„Neubeginn, Führung übernehmen, Durchsetzung,
Abenteuerlust“ ist ein ganz markanter Übergang).
Am 29. März 1969 schloss Walter-Karl
Walde sein Lehrerseminar im St. Michael in Zug ab. Die Bestnote
6 bekam er im Schulfach „Pädagogik“.
Herbst 1969
Alterspunkt im 4. Haus, Beginn des Widderzeichens (Militär,
Kampf).
Ab Herbst 1969 musste er für
17 Wochen in die Rekrutenschule. Mit dem Militär hatte
er viele Probleme. Über seine Militärzeit könnte
er ein Buch schreiben. Er weigerte sich, die Unteroffiziersschule
zu besuchen und wurde nach drei Wochen nach Hause geschickt,
was er gezielt provoziert hatte. Später stand er zweimal
vor dem Militärgericht, einmal wegen Befehlsverweigerung
(nicht in den WK eingerückt), einmal wegen Verstoss
gegenüber dem Umgang mit Armeematerial. Nach der zweiten
Verurteilung wurde er aus der Armee ausgeschlossen.
Herbst 1970, 22 ½-jährig
Alterspunkt steht im 4. Haus in Widder (Vorwärtsgehen).
Der Alterspunkt steht im Trigon zum Transpluto in Löwe
/ 9. Haus (Kunst- und Musikausbildung).
Beginn des Studiums in Kunstgeschichte
und Musikwissenschaft an der Uni Zürich. Daneben bildete
er sich zum Chorleiter und Organisten aus.
1974, 26-jährig
Alterspunkt im 5. Haus in Widder (Abenteuer, Erotik,
Leidenschaft).
Lernte er Marika, eine feurige, ungarische,
um 14 Jahre ältere Operetten- und Volksmusiksängerin
kennen. Damit begann eine äusserst leidenschaftliche
Beziehung. Mit Marika erlebte er absolute Höhen. Mit
ihr konnte er reisen, machte die ersten Nudistenferien und
ihr andersartiges Denken spornte seinen Geist an. Die Beziehung
dauerte bis 1976.
1. Oktober 1974
Alterspunkt im 5. Haus in Widder. Der Alterspunkt steht
im Trigon zum Mars im Löwen (Führung übernehmen).
Wurde Walter-Karl Walde pädagogischer
Leiter der Klubschule GMZ Genossenschaft-Migros-Zürich
für den Fachbereich Kunstgewerbe- und Musikunterricht.
Er war zuständig für über 80 Teilzeitkräfte
(Kursleiter und administratives Personal).
1976, 28-jährig
Alterspunkt im 5. Haus in Widder. Der Alterspunkt steht
in einem Quincunx zum Skorpion-Aszendenten (schmerzlicher
Verlust).
Im Sommer starb sein Vater an einem
Hirntumor.
Ende Jahr 1976
Alterspunkt im 5. Haus, Ende des Widderzeichens. Der
Alterspunkt steht in Konjunktion zur Venus (Themen in Zusammenhang
mit Liebe und Beziehungen).
Endete die Beziehung zu Marika, der
ungarischen Operettensängerin, nachdem sie einen Suizidversuch
unternommen hatte.
1. August 1977, 29-jährig
Alterspunkt Ende 5. Haus (Selbstausdruck). Der Alterspunkt
steht vor Beginn des 6. Hauses (Arbeit) in Stier (Festigung,
Stabilität).
Beförderung vom pädagogischen
Leiter der Migros-Genossenschafts-Klubschule in Zürich
zum pädagogischen Leiter für Kunstfächer
beim Migros-Genossenschafts-Bund. Hier bildete er Kursleiter
in Kunstfächern aus. Diese Stelle hielt Walter-Karl
Walde inne bis Ende April 1980.
14. März 1980, 32-jährig
Alterspunkt im 6. Haus (sich im Alltag bewähren)
in Stier (Liebe, Festigung). Der Alterspunkt steht in einem
Aspekt zu Neptun in Waage (hohe Ideale von Liebe und Partnerschaft).
Heiratete er Ruth Vögele in
der Klosterkirche Einsiedeln.
4. Juli 1980
Alterspunkt steht im 6. Haus in Stier (Wachstum, Stabilität).
Der Alterspunkt steht in Quadratur zum Pluto (sehr bedeutende
und tief greifende Veränderung).
Geburt seiner Tochter, Anaïs.
Sommer/Herbst 1982, 34 ½–jährig
Alterspunkt im 6. Haus in Stier (Festigung am Arbeitsplatz).
Der Alterspunkt steht in Quadraten zu Mars und Merkur (etwas
zu sagen haben).
Wurde er zum Kadermitglied beim Ex
Libris-Verlag befördert, gleichzeitig übernahm
er das Amt des Chorleiters der Kantorei St. Martin Zürich
(Zürichberg).
Seine Tätigkeit bei Ex Libris
brachte ihn in Kontakt mit den wichtigsten Schweizer Künstlern
der Gegenwart, wie Jean Tinguely, Bernhard Luginbühl,
Daniel Spörri, Niki de Saint Phalle, Rolf Knie oder
Luciano Castelli. Mit all diesen Künstlern verlegte
er handsignierte Druckgraphiken, die Freundschaften dauerten
über seine Ex libris-Zeit weiter an.
18. Juni 1983, 35-jährig
Alterspunkt in Stier, Ende 6. Haus (Wachstum, Stabilität).
Der Alterspunkt steht in Opposition zum Chiron in Skorpion
am Aszendenten (schmerzliche Erfahrung in Zusammenhang mit
Geburt).
Erblickt sein Sohn Lukas, nach einer
schwierigen Schwangerschaft, das Licht der Welt.
1984, 36-jährig
Alterspunkt in Stier am Deszendenten (Liebe, Beziehungen,
Partnerschaft, Talente nach aussen tragen).
Bewohnte Walter-Karl Walde in Zürich,
Kreis 4, eine Wohnung. Zu dieser Zeit war er als nebenamtlicher
Organist und Kirchenchorleiter tätig und es begann
für ihn eine intensive Zeit als Reiseleiter von Kulturreisen,
vorab nach Frankreich, Italien und Amsterdam.
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